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_verzweigungen

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_Nordstern
   
 
   
kline_01  
   
   
   
_urban filesharing
   
_09
Promote Deinen neusten Song, teile Deine schönsten Fotos oder bringe Dein Portfolio in Umlauf und schicke es durch Deine Stadt.
Die handlichen kristallfömigen Memorytaggs mit einem Speicherplatz von 128MB bieten genug Platz für Deine wichtigsten Informationen, können an jedem beliebigen Ort angetaggt werden und stechen durch ihre drei dimensionale Form sofort ins Auge,
so dass ein Finder neugierig gemacht wird, diese digitale Form der Wundertüte mitzunehmen und auszuprobieren. Zu Hause kann man nun die gefundenen Daten per Micro-USB (wird nach EU-Norm bei neuen Mobiltelefonen mitgeliefert) in seinen Rechner einlesen, sich daran erfreuen und mit anderen Menschen teilen.
Über eine mitgelieferte Web-Adresse kann der Urban Filesharer getrackt werden und seine Wanderung wird sichtbar. Man lässt den Memorytaggs nun wieder frei,
platziertv ihn an einen Lieblingsplatz in der Stadt und weitere Neugierige werden ihn mitnehmen und ausprobieren.
   
 
   
_rc
DMY _09
RopeCollection Ein Seil von der Steckdose bis zum Leuchtmittel.
Standleuchte mit einem Kletterseilmantel

>mehr Informationen und Bilder in kürze!
   
_Lookbook reflex
   
_09
LOOKBOOK Reflex Exhibition
   
_quasimodo
   

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_09
Der Grundgedanke bei der Gestaltung der LED-Tischleuchte ist, die LEDs durch denentstehenden Kamineffekt zu kühlen: die warme Luft tritt an dem oberen Rohrende aus und zieht so die kühle Luft über den Fuss an. Die Leuchte besitzt durch die lange Abwicklung des Aluminiumrohrs genug Fläche um die LEDs zu kühlen, so dass der Kamineffekt nicht mehr nötig ist. Die ungewöhliche Form der Tischleuchte kam dadurch zustande, dass der weit auskragendeArm über den Buckel ausbalanciert wird. Der seitlich an das Hauptrohr geklebte Fuss vervollständigt den Balanceakt: er gibt der Leuchte einen sichern Stand und verhindert, dass sie wegkippen kann. Wichtig ist auch, dass die Fertigung in wenigen Schritten durchzuführen ist : dreimal Biegen des Hauptrohrs, Fräsen des Schlitzes für die LEDs, Ankleben des seitlichen Fusses, Schleifen und Entfetten der Oberflächen, zuetzt Pulverbeschichten. Im Weitern muss der mit LEDs bestückte Kühlkörper im Rohr fixiert, die Verkabelung ins Rohr verlegt und mit dem Trafo verbunden werden. Anschliessend werden die Rohrabschlüsse (Gewicht) montiert. Ein- und ausgeschaltet wird die Leuchte über einen Touchsensor im Fuss.
   
_arduino lab
_09
Arduino-LAP Kurzzeitprojekt UdK
   
_safari kreuzberg
   

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_09
Photosafari Kreuzberg
   
_reflex exhibition
   

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_08
Reflex
DESIGN | IN | IN FRONT OF | BETWEEN | MIRRORS
There is a truism that says that what an object represents lies in the eyes of the beholder. This exhibition demonstrates how very differently archivists and product designers deal with an object and how they present it.
Students in the Product Design Program at Berlin’s University of Arts have examined many facets of the phenomenon of “reflection” under the title REFLEX and “dissected” it almost beyond recognition.
On-site installations, video projections, and interactive objects deal in part very directly with the visual characteristics of the mirror or occupy themselves with phenomena of recurring images, deceptive
appearances, and irritations.
The international group of young designers also penetrates the
subject in a metaphorical sense when they deal with the reflections of
thoughts, ideas, and memories.
The occasion of this exhibition was a joint project between Berlin’s
University of Arts Product Design Program and the Leo Baeck Institute
in New York.

Jüdisches Museum Berlin
Eric F. Ross Gallery, Erdgeschoss Neubau

   
_looking glass 2
   

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_08
Looking Glass 2 (Vitriene Jüdisches Museum Berlin)
Marc Birri
Sehen und gesehen werden
Der schweizer Designer Marc Birri sucht sein Podium außerhalb der klar abgesteckten Ausstellungsräume. In zwei Vitrinen in den Achsen des Jüdischen Museums
integriert er eine Spiegel-Installation, die die Blicke der ankommenden Besucher auf irritierende Art und Weise umlenkt.
Über sein verzwicktes Spiegel-Periskop richten sich Blicke und Reaktionen
der Betrachter gleichzeitig nach innen und nach außen.
   
_Looking glass
   

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_08
Looking Glass 1 (Salonabend Hauptgebäude UdK)
Marc Birri
Sehen und gesehen werden
Durch ein an der Fassade installiertes Periskop können sowohl ankommende Gäste als auch Passanten von der Straße aus einen direkten Einblick in die Räumlichkeiten des Salonabends bekommen.
Über zwei Spiegel, die in dem rohrförmigen Aufbau stecken, werden Blicke und Reaktionen von oben nach unten und umgekehrt transportiert.
Bei fortschreitender Dunkelheit verwandelt sich die untere Öffnung in einen Leuchtkasten, als Sinnbild dafür, die Arbeit des Leo Baeck Institutes nach außen zu tragen.

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club 2 (first draft)

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_08
Entwurf für einen Club in Basel
   
_playground
   

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_07
Relaxen, Einnicken, Schlafen, sich in einer Höhle verkriechen, ...

Bei der Gestaltung des Produktes zum Thema Power Napping war es mir besonders wichtig einen Ort zu schaffen, an und in dem man sich zurückziehen oder verkriechen mag. Man begibt sich an einen anderen Ort oder in einen individuellen Raum, vielleicht sogar ein Stück weit in eine andere Welt.
Wer erinnert sich nicht gerne daran, als Kind die gemütlichsten Höhlen gebaut und sich somit in eine Traumwelt begeben zu haben. Man fantasierte und modelierte sich ganze Landschaften zusammen.
Die Idee oder Erinnerung habe ich versucht mit dem vorgegebenen Thema zu verbinden.
Man kann sich wie früher auf verschiedene Weisen eine Höhle bauen, oder sich eine x-beliebige Liege- und Freizeitlandschaft falten.
   
_t(h)ree

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_06
UdK interner Wettbewerb 2006
Bei der gestaltung der Strassenleuchte T(h)ree habe ich besonderen wert darauf gelegt, dass ihre Form in jedes Strassenbild und jede Situation passt: moderne Neubauten, Wohnviertel, Einkaufsstrassen, Museen, Parks...
Durch ihre filigrane Form erweckt die Leuchte den Eindruck Als sie waere dem Boden entwachsen. Ich wollte keine neutrale Strassenleuchte gestalten, wie sie tausendfach in unseren Strassenbildern auftaucht, sondern eine, die eigenen Charakter aufweist.
Die Assoziation mit einem Baum erweckt beim Menschen unterbewusst ein Gefühl des Schutzes und Wohlbefindens, was ebenso im Charakter einer Strassenlaterne verankert sein sollte, Da sie uns in der Dunkelheit den Weg weist.
   
_tirschdecke

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_06
Die Tischdecke zum Thema Interaktion am Tisch, ich habe versucht mittels der Tischdecke, den Benutzern und dem was auf dem Teller liegt, eine Interaktion zu generieren. Das Ziel war es, den Benutzer durch Bilder und Bildkompositionen zu irritieren und ihn dazu bringen sich Gedanken zu machen was er gerade zu Munde führt. Die Interaktion kommt dadurch zustande, weil man beim Essen immer wieder auf neue Bildkompositionen stösst, beim verschieben und anheben von Geschirr und Besteck kommt immer mehr von der Collage zum Vorschein. Man verliert sich im bild. Der Benutzer wird zu einem Suchspiel eingeladen, und so beginnt die Interaktion. Zum Thema Wild bin ich gekommen, weil es sich um ein nicht alltägliches Festessen handelt, und mich die überladenen Festgelage des Mittelalters bis zum Jugendstil durch ihre symbolhaften Dekorationen zum jeweiligen Mahl inspiriert haben. Ich versuchte mit dem Bildmaterial aus diesen Epochen zu arbeiten. Dabei haben alte Lithografien, Holzschnitze und Kupferstiche gedient, weil das Thema Wild/Jagt ein viel verwendetes Sujet in den alten Drucktechniken war, hat es sich angeboten mit diesen Bildern zu arbeiten. Die Collagentechnik hat sich dadurch bewährt, weil ich die verschiedenen Bilder zu einem Ganzen verschmelzen konnte.